LogErgo Philosophie

“Wer die Menschen so sieht, wie sie sein können, macht sie besser.”

LogErgo Philosophie

„Wer die Menschen so sieht, wie sie sein können, macht sie besser.“

Dieses Zitat von Goethe umreißt poetisch unsere Arbeitsweise: Wir möchten unsere Patienten kennen lernen und auch verstehen, um sie dann dabei zu unterstützen, mehr Lebensqualität durch mehr Handlungsfähigkeit und Selbstständigkeit zu erlangen.

Ganzheitlichkeit:

Sowohl in der Logopädie als auch in der Ergotherapie behandeln wir nicht nur die Symptome, sondern machen uns auf die Suche nach den Ursachen und deren Rolle im großen Ganzen der Persönlichkeit der Patienten – denn ohne die Gründe für die Symptome zu verstehen ist eine erfolgreiche Therapie nicht machbar. Dieses ganzheitliche Konzept zeigt sich auch vor allem in unserer interdisziplinären Behandlung aufgrund der Erkenntnis, dass viele logopädische Störungen ihre Ursache in der Motorik haben und nur durch eine gekoppelte Logo-Ergo-Therapie behoben werden können. Außerdem legen wir großen Wert darauf, das soziale Umfeld unserer Patienten in die Therapie mit einzubeziehen. Dazu gehören Aufklärungs- und Beratungsgespräche mit den Angehörigen sowie auch eine Analyse der Wohnsituation.

Vertrauen:

Da unsere Arbeit viel Feingefühl und Empathie erfordert, ist es uns besonders wichtig, eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren Patienten aufzubauen, zu den kleinen genauso wie den großen. Dazu gehört nicht nur ein harmonischer, herzlicher Umgang miteinander – durch Zuverlässigkeit und Kontinuität fühlen sich unsere Patienten bei uns gut aufgehoben und sicher.

Individualität:

In unserer Therapie gehen wir auf jeden Patienten und seine Bedürfnisse ein – das beginnt bei der Erarbeitung eines auf ihn zugeschnittenen Therapiekonzepts über die Gestaltung der Therapiestunden bis zu der für erwachsene Patienten bestehenden Möglichkeit, die Therapierichtung mitzubestimmen.

Gefühl:

Vor allem Kinder brauchen eine emotionale Umgebung, die nicht nur auf Leistung ausgerichtet ist, sondern auch Platz für Spaß und Freude lässt. Erfolgserlebnisse in der Therapie werden dann auf den Alltag übertragen und zeigen sich in besseren Noten, besseren motorischen Fähigkeiten, höherer Konzentration und Ausdauer, besserem Sozialverhalten und besserer Kommunikationsfähigkeit. Wir lieben Kinder – und die Kinder lieben uns: Viele sind richtiggehend enttäuscht, wenn die Therapie Erfolg hatte und zu Ende ist und sie deshalb nicht mehr zu uns kommen „dürfen“.

 

Für alle gesetzten Ziele ist stets eines von besonderer Wichtigkeit: Das „Team“ aus Patient und Therapeut. Nur wenn das zusammenpasst, wird die Therapie zum Erfolg.